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Das handschriftliche Testament

  • Writer: Bastian Schmidt-Vollmer
    Bastian Schmidt-Vollmer
  • Apr 10, 2023
  • 1 min read

Wer erst einmal etwas in der Hand haben will und vielleicht Kosten und Aufwand scheut, zum Notar zu gehen, der kann auch ein handschriftliches Testament errichten. Wichtig ist dabei, dass die Formalien eingehalten werden (also vor allem vollständig mit der (eigenen) Hand geschrieben und eigenhändig unterschrieben. Ort und Zeit sollten auch noch erfasst werden, damit man das Testament besser einordnen kann. Wichtig ist aber vor allem die richtige Aufbewahrung. Eine Aufbewahrung in der "Wichtige Dokumente"- Mappe oder im eigenen Safe ist nicht immer hilfreich. Stellen Sie sich vor, der enterbte missratene Sohn findet das Testament. Was wird er wohl damit anstellen ? Daher empfiehlt sich die Hinterlegung beim örtlichen Nachlassgericht. Das kostet einmal EUR 75,- sowie eine zusätzliche Registrierungsgebühr von rd. EUR 20,- für die Registrierung im zentralen Nachlassregister.


Sie können aber natürlich auch gleich zum Notar gehen.

 
 
 

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